© Altes Forsthaus Brebel, Arff

Konzept

Unser Wikingerschild dient dem Schutz des

Kindes und Jugendlichen in der Welt

Familienanaloges –Konzept  Wir versuchen in der heutigen modernen Zeit von Handys, TV, Spielkonsolen und Computer, den jungen Menschen zurück zur Natur zu führen. Aus zahlreichen Beobachtungen fiel uns auf, dass viele Kinder und Jugendliche durch diese neuen „Kindermädchen/ Babysitter“ Probleme mit dem Körperbewusstseins aufweisen. Darüber hinaus, dass viele Kinder und Jugendliche aus zerrüttenden Familienverhältnisse kommen. Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns die Möglichkeit durch Wohnen und Vorleben in einer intakten Familienstruktur, die eigene heimische Situation zu reflektieren. Aus diesem Grunde arbeiten wir nach dem Familienanalogen und Erlebnispädagogischen Ansatz. Konzept Aufnahmenkriterien: - Nur Jungs ab dem 8. Lebensjahr, bis zur Volljährigkeit - In der Regel nehmen wir Jungen mit Verhaltensstörungen und – Auffälligkeiten, sowie Schulschwierigkeiten, ADHS, sexueller Missbrauchsproblematik auf - Ebenfalls Geschwister- Migrantenkinder - Bei desolaten und schwierigen Elternverhältnissen - Wir haben auch die Möglichkeit einer Mutter - Kind - Betreuung in einem separaten Wohnraum im Haus
Altes Forsthaus Brebel           GbR
Kinder,- und Jugendhilfeeinrichtung
„So leben wir“ Da viele Verhaltensstörungen und –Auffälligkeiten bei den Kindern und Jugendlichen durch disharmonische Verhältnisse in der Herkunftsfamilie entstehen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht, den Sinn der Familie, dem Klientel eine neue Bedeutung zu geben. 1. Leben in der Heimfamilie Wir sehen einen großen Vorteil in unserer täglichen Arbeit darin, dass die Heimeltern direkt mit im Haus wohnen. Hinzu kommen die Betreuer als Familienmitglieder, die im täglichen Wechsel mit im Haus wohnen. Dies gewährleistet eine lückenlose „Rund – um – die – Uhr“ Betreuung und ist Bestandteil unserer Beziehungsarbeit. Unser Zusammenleben ist gekennzeichnet durch immer wieder kehrende Rituale, wie z.B. Kochen mit den Kindern und Jugendlichen und gemeinsame Essenszeiten. Das gemeinsame Essen ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Wir nutzen das Zusammenkommen, damit die „Familienmitglieder“ untereinander in Kommunikation treten können, um angemessenes bzw. unangemessenes Verhalten zu reflektieren. Auch das die Kinder verschiedene Tätigkeiten im Rotationsprinzip im Haus erledigen z.B. Abwasch, Reinigung des Gemeinschaftszimmers, Badezimmer, Flure und den Waschtag, mit den dazu gehörenden Pflichten. Hinzu kommt die Sauberhaltung des Außenbereichs. Wir möchten an dieser Stelle noch herausheben, dass auch die Heimeltern und unsere Mitarbeiter solche Pflichten übernehmen und direkt im Geschehen sind. Dadurch verfestigt sich die Beziehung der Betreuer zu den Betreuenden. 2. Freizeitverhalten (Erlebnispädagogik) a.Außenbereich  - Uns anvertraute Kinder /Jugendliche haben die Möglichkeit Mitglied in Vereinen z.B. Fußball, Judo, Jugendfeuerwehr etc. zu werden. - Jeder hat die Möglichkeit Freundschaften in der Umgebung einzugehen. - Wir haben gute Verkehrsanbindungen in alle Richtungen. b.Innenbereich  - Abendliches segeln auf der Schlei lernen mit Optimisten – Jollen. - Sportbogen schießen auf dem Gelände. - Eigene Fußballfläche und Gelände zum austoben. - Abnahme des Sportabzeichens durch Mitarbeiter - Kegeln gehen in der Nähe. - Auf dem Gelände haben wir eine Lagerfeuerstelle, wo wir grillen und gemeinsam musizieren. - Zelten in Ritter- und Wikingerzelten auf dem Gelände. - Gemeinsames feiern von Geburtstagen mit der Herkunftsfamilie und uns c.Urlaub - Einmal im Jahr fahren wir gemeinsam in fremde Länder wie z.B. Dänemark, Frankreich, Spanien - Wahrnehmung verschiedene Angebote vor Ort. - Zelten in den Bergen mit Flößerfahrt 3. Schule  Durch Absprache mit dem Schulamt, werden die Kinder, bei bedarf, durch unsere Einrichtung wieder in den normalen Schulablauf begleitet. Dies erfolgt in einem 4 Stufen plan. 1. Sozialkompetenz für den Schulbesuch / Feststellung des Leistungsniveau / Morgendliche Beschulung in der Einrichtung in kleinen Gruppen 2. Eingliederung an der Regelschule durch begrenzte Stundenanzahl / restliche Zeit in kleingruppen der Einrichtung 3. Erhöhte Schulstundenzahl an der Regelschule 4. Normaler Regelschulbesuch bis zum Abschluss Durch die Nähe zu den örtlichen Schulen können wir jedes Schulsystem anbieten. Mit der Schule stehen wir im ständigen Austausch. Des Weiteren bieten wir täglich die Möglichkeit der Nachhilfe sowie die Möglichkeit der Schulbegleitung (falls notwendig). 4. weitere Förderung  - Psychologische Betreuung durch eigene Psychologen, auch über Tiergestützte Therapie - Trainingswohnung in unmittelbarer Nähe für über 16 jährige (3 Plätze). -  Außenbetreuung, wenn gewünscht - Neues erlernen von Konfliktlösungsstrategien - Hilfe bei der Ausbildung - ... 5. Elternarbeit  Wenn Kinder und Jugendliche übers Wochenende oder im Urlaub zu ihrer Herkunftsfamilie nach Hause fahren geraten sie oft wieder in die alten Strukturen, Gewohnheiten der Familie, Umfeld und erlerntes Verhalten aus der Einrichtung ist wieder zu Nichte gemacht. Aus diesem Grunde ist es für uns unerlässlich den Eltern Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Probleme mit dem Kind zu gewähren. So bieten wir Telefonkontakte für die Eltern mit uns an und wenn gewünscht treffen wir uns auch bei den Eltern zu Hause zu einem aufklärenden Gespräch. Außerdem kann jederzeit die Einrichtung nach Absprache besucht werden. Dies geschieht nur nach Absprache um sicher zu stellen, dass das Kind / Jugendlicher zu dem Zeitpunkt anwesend ist. 6. Kindeswohlgefährdung  Bei erkennender Kindeswohlgefährdung haben wir mit Kollegen einen Maßnahmenkatalog erarbeitet der unter Anderem den Einsatz einer Psychologin vorsieht, die uns ständig zur Verfügung steht. Hier können wir sofort stützend eingreifen, nach Absprache mit den Entsendestellen.
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Unser Wikingerschild dient

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Familienanaloges –Konzept  Wir versuchen in der heutigen modernen Zeit von Handys, TV, Spielkonsolen und Computer, den jungen Menschen zurück zur Natur zu führen. Aus zahlreichen Beobachtungen fiel uns auf, dass viele Kinder und Jugendliche durch diese neuen „Kindermädchen/ Babysitter“ Probleme mit dem Körperbewusstseins aufweisen. Darüber hinaus, dass viele Kinder und Jugendliche aus zerrüttenden Familienverhältnisse kommen. Die Kinder und Jugendlichen haben bei uns die Möglichkeit durch Wohnen und Vorleben in einer intakten Familienstruktur, die eigene heimische Situation zu reflektieren. Aus diesem Grunde arbeiten wir nach dem Familienanalogen und Erlebnispädagogischen Ansatz. Konzept Aufnahmenkriterien: - Nur Jungs ab dem 8. Lebensjahr, bis zur Volljährigkeit - In der Regel nehmen wir Jungen mit Verhaltensstörungen und – Auffälligkeiten, sowie Schulschwierigkeiten, ADHS, sexueller Missbrauchsproblematik auf - Ebenfalls Geschwister- Migrantenkinder - Bei desolaten und schwierigen Elternverhältnissen - Wir haben auch die Möglichkeit einer Mutter - Kind - Betreuung in einem separaten Wohnraum im Haus
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